-> Bürgerliste im Stadtjournal 
  -> Klartext
  -> Bürgerliste in der Presse
  
 
 
 
 
Besuchen Sie uns bei Facebook
Liebe Deine Stadt

Sommerzeit ist Reisezeit und viele Löbauer Bürger sind gerade oder waren bereits im Urlaub. Dabei haben oder werden sie andere Länder bereisen, andere Städte kennenlernen und viele Eindrücke mit nach Hause bringen.
Bei einem Kurzbesuch in Köln blickte ich von der Altstadt aus über den Rhein und sah eine große Leuchtschrift am anderen Ufer mit den Worten: "LIEBE DEINE STADT" ! Ich denke, die Kölner tun dies auch. Das Gefühl, daß die Bewohner ihr Land, ihre Stadt lieben und stolz darauf sind, bekommt man eigentlich überall auf der Welt, egal wie reich oder arm die Menschen auch sind.
Lieben die Löbauer ihre Stadt??? Gründe, sie zu lieben, gibt es genug.
Von Touristen wurde ich an einem Wochenende gefragt: "Löbau ist so wunderschön, jedoch wo sind nur die Löbauer Bürger ?" Bedauerlicherweise hatte ich auch keine plausible Antwort darauf - vermutete aber in Bautzen, Zittau, Görlitz, Dresden ... !
Man hört immer viele Löbauer schimpfen - in Löbau ist nichts los - ! Stimmt das denn wirklich? Kulturell wird eine Menge geboten, dazu muß man sich nur mal z.B. das Programmheft "Löbauer Stadtpfeifer" ansehen. Doch wie viele nehmen dies war oder an? Das gastronomische Angebot ist auch besser als viele meinen, denn wir haben allein im Stadtzentrum mindestens 8 Lokalitäten ( von Cafés über Restaurants bis zu Bars ), die in den Sommermonaten ihren Gästen auch Außengastronomie (Biergärten) anbieten. Aber wer nutzt diese?
Vielleicht liegt es am Geld, doch wo sind dann die vielen flanierenden Spaziergänger, für die diese umstrittene Fußgängerzone geschaffen wurde?
Gerade die stärksten Befürworter der Pollerabsperrung sieht man am wenigsten die neuen Möglichkeiten nutzen.
Löbau wird nur aus seinem Dornröschenschlaf aufwachen, wenn wir Löbauer unsere Stadt selber mit Leben erfüllen, indem wir die vorhandenen Angebote nutzen. Anderenfalls wird die derzeitige Vielfalt nicht wachsen können, sondern wieder schrumpfen müssen.
Bekennen wir uns doch einfach zu unserer Stadt und nutzen dessen gutes Angebot noch besser. Wir selber werden so unser Löbau lebendiger, attraktiver gestalten und noch viel lieber aus dem Urlaub nach Hause zurückkehren!

Stadtrat Ingo Seiler (August 2005)
.................................................................................................

Jeder ist gefragt!

TUDO als Schmiererei an mehreren gut sichtbaren Stellen in Löbau, abgefahrene Böller, Überfall und Jackenklau, schon mehrfach abgebrochene Schwänze an der Katzenskulptur am Katzenturm, Zerstörung der Skaterrampen..., wenn man sich die Artikel und die Polizeiberichte in der SZ der letzten Monate durchschaut, könnte man die Liste endlos fortführen. Was ist los in Löbau? Sind wir wirklich die Zentrale des Vandalismus und der angedrohten und ausgeführten Gewalt? Oder nehme ich mir das alles nur zu sehr zu Herzen, weil es sich um Löbau handelt.
Wer ist verantwortlich? Was kann man tun? Was muss man tun?
Damit wir nicht ins Jammern kommen, es gibt auch positive Beispiele und Entwicklungen. Hakenkreuzschmierereien an der Skulptur "Steinkreis" (Brunnenstraße) sind ehrenamtlich von einem einheimischen Steinmetz entfernt worden, ein Zeichen von Zivilcourage und Verantwortung ohne großes "...Tam Tam...".
Die Polizei hat in beispielhafter Weise das Fußballturnier in Kittlitz geschützt und verhindert, dass zum Teil bewaffnete, rechte Jugendliche die Veranstaltung stören kannten.
Bei der Frage der Verantwortung ist es natürlich immer am einfachsten, mit dem Finger auf andere zu zeigen, damit ist man selbst am schnellsten aus der Verantwortung.
Deshalb ist es auch keine Lösung, nach der Verwaltung zu rufen und ihr die alleinige Verantwortung zu geben. Wir sind alle gefragt als Bürger, Zeugen, als Gewerbetreibende, Hausbesitzer. Bei jedem Vorfall sind wir alle Opfer, auch wenn wir nicht direkt betroffen sind. So betrifft es unsere Stadt und unsere Region, und wenn man lange genug nichts tut, ist man nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit auch irgendwann persönlich dran.
Es ist auch nicht sonderlich relevant, welcher Wohnort im Ausweis des Täters eingetragen ist, ob er nun aus Löbau kommt oder nicht. Solange die Taten bei uns geschehen, sorgen sie auch für die Schlagzeilen bei uns. Die Schlagzeile allein weg zu diskutieren hilft dabei niemandem, am allerwenigsten den Opfern!
Wir brauchen eine Initiative, eine gemeinsame Anstrengung von Bürgern der Stadt, in Zusammenarbeit mit Vollzugsbehörden und Verwaltung.
Von unten, von der Basis aus, vom mündigen Bürger.
Die Stadt Löbau hat erste Schritte unternommen, genau solch eine Initiative ins Leben zu Rufen. Auf Antrag bei dem Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen" sind Mittel zur Verfügung gestellt worden, so dass es ab Oktober einen Koordinator geben kann, ein Büro als Anlaufstelle, jemand der auf die Menschen in Löbau zukommt, sie ernst nimmt, vermittelt und Zuständige und Beteiligte vernetzt.
Solch eine Initiative ist aber angewiesen auf eine konstruktive Zusammenarbeit in allen Bereichen.
Es ist den Interessen der Stadt Löbau absolut abträglich, aus den beschriebenen Vorfällen parteipolitisches Kapital schlagen zu wollen.
Zum Schluss bleibt mir noch, Ihnen einen schönen Feiertag am 3.Oktober zu wünschen! 15 Jahre friedliche Revolution und das Ende der DDR-Diktatur, sind auch ein Grund an Zivilcourage, Freiheitssinn und Bürgerengagement zu erinnern.

Melden Sie sich, wenn Ihnen was auf den Nägeln brennt, wenn Sie Ideen haben, wenn Sie mitgestalten wollen.
info@buergerliste-loebau.de
www.buergerliste-loebau.de >> Kontakt

Stadtrat Bernd Stracke (Oktober 2005)


...................................................................................................

Sachsen: "In Leipzig und Dresden ziehen neue Industrien ein - in die Oberlausitz die Wölfe"

Diese ernüchternde Überschrift formulierte das "Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung" in ihrer Studie: "Deutschland 2020 - die demografische Zukunft der Nation" (www.berlin-institut.org) !
Die Gründe, warum der demografische Wandel uns beschäftigen muß, liegen auf der Hand und können auch den Artikeln des letzten Stadtjournals ( unserer Bürgerliste und auch der CDU-FDP ) entnommen werden. Doch muß man die Prognosen für unsere Stadt so hinnehmen? Können wir gar nichts dagegen tun?
Warum siedeln sich junge Familien und Unternehmen lieber in Bautzen an, als in Hoyerswerda? Warum ist der Altersdurchschnitt z.B. in Löbau Süd 1 wesentlich höher als in der Innenstadt?
Das Streben nach möglichst großer Individualität in unserem Lande hat zur Folge, daß nur wenige junge Menschen in Wohnungen der DDR-Neubaugebiete ziehen möchten, sondern eher das Eigenheim oder die sanierte Altbauwohnung bevorzugen. In diesem Zusammenhang ist in der oben genannten Studie zu lesen:
... dort, wo die Innenstädte zerfallen, Kneipen und Geschäfte leerstehen und Freibäder und kulturelle Einrichtungen schließen müssen, werden sich kaum junge Leute ansiedeln, sondern eher wegziehen! ... Dort, wo der Bildungsgrad sinkt und qualifiziertes junges Personal fehlt, wird kaum ein Unternehmen investieren oder sich neue Industrien ansiedeln.
Die Ziele ( gemeinsam mit allen Wohnungsunternehmen ) sollten deshalb sein:
- weitere Fortführung aller Sanierungsprogramme der Altstadt;
- Rückbau von Wohnungen am Stadtrand unter Ausnutzung der derzeitigen
Förderprogramme;
- Verkleinerung der Infrastrukturen.
Als schnellstmögliche Aufgaben für unsere Kommune stellen sich außerdem:
- weitere Investitionen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen;
- keine Abstriche in Kinder-, Sport- und Kultureinrichtungen;
- maximale Unterstützung des ansässigen Gewerbes und neuer Unternehmen;
- Einbeziehung aller Wohnungsunternehmen in den Stadtumbau.
Nur wenn wir alle die Zwänge erkennen und gemeinsam schnell und konstruktiv an der Umsetzung dieser Ziele arbeiten, können wir verhindern die Verlierer des demografischen Wandels zu sein. Dann werden wir für junge Menschen und Unternehmen interessanter und können als Mittelzentrum bestehen bleiben, was sich auch positiv auf die Entwicklung der Ortsteile und die umliegenden Gemeinden auswirken wird.
Packen wir es JETZT an und überlassen wir nicht das Feld den Wölfen!

Ihr Stadtrat Ingo Seiler (April 2006

.......................................................................................................

Flächennutzungsplan für die große Kreisstadt Löbau

Sehr geehrte Mitbürger und Einwohner dieser Stadt mit seinen Ortsteilen,
wir als Bürgerliste beschäftigen uns seit geraumer Zeit mit einer nicht unerheblichen Planungsleistung (bzw. was davon übrig blieb) für unsere Stadt.

Lt. Baugesetzbuch § 1 Abs.3 sind wir als Stadt dazu verpflichtet einen Flächennutzungsplan für unser Territorium zu erstellen. Dies ist der unterste strategische Planungspflichtteil der Kommune, über dem Bebauungsplan. Dieser Flächennutzungsplan gibt uns als Bürgervertretung der Stadt, eine Richtlinie für die zukünftige Entwicklung des Stadtgebietes in die Hand, um Entscheidungen in vielerlei Hinsicht zu treffen. Dabei geht es nicht um kurzfristige Entscheidungen, sondern um Gedanken wo, wie und vor allem wohin soll sich unsere Stadt, städtebaulich entwickeln.
Wenn wir uns dazu keine Gedanken machen, machen es andere oder " die Anderen" entscheiden für uns. Unsere Gremien in der Stadt werden in vielen Fällen z.B. in Bauangelegenheiten gehört, aber Entscheidungen dazu fällt das Landratsamt. Unsere Meinung zu diesem oder jenen Projekt (z.B.Windkraftanlagen) werden zwar gehört, aber nicht zwingend durch das anhörende Gremium umgesetzt.

Erste Bemühungen, mit einem noch immer geltenden Stadtratsbeschluss vom 07.März , für einen solchen Plan stammen aus dem Jahr 1995. Leider stockte diese Entwicklung nach dem Entwurfsbeschluss von 1998 und nach der Genehmigung mit Auflagen durch die Rechtsaufsichtsbehörde im Jahr 1999 unter dem damaligen Bürgermeister, obwohl dafür Fördergelder zur Verfügung standen und schon Honorare für Planer ausgegeben wurden.

Unser jetziges Stadtoberhaupt wiegelt eine Diskussion über ein solches Dokument, unter nicht nachvollziehbaren Gründen ab. Fakt ist aber, das Löbau als Mittelzentrum, als zweitgrößte Stadt im Landkreis und als Bewerber für die Landesgartenschau ein solches Dokument dringend braucht. Viele kleinere Gemeinden und Städte des Landkreises haben solch ein Planungsdokument - nur Löbau nicht. Auch die seit 1999 eingemeindeten Ortsteile der Stadt (außer Kittlitz), bzw. Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft hatten oder haben ein solches Dokument.
Eine Vereinigung dieser Dokumente zu einem neuen gültigen Flächennutzungsplan muss dringend in Angriff genommen werden. Dafür notwendige Finanzen müssen im Haushaltsplan der nächsten Jahre eingestellt werden. Nachforschungen zu den Kosten eines solchen Planes haben eine erheblich kleinere Finanzsumme ergeben, wie sie uns durch die Stadtverwaltung gegeben wurde. (Ein Schelm - der da Böses vermutet!)

Wir als Fraktion der Bürgerliste werden das Thema weiter verfolgen und es zum Diskussionspunkt im Stadtrat machen.


Andreas Förster
im Auftrag der Fraktion der Bürgerliste (Juni 2007)

..................................................................................................

Jugend, Problem oder Chance und Zukunft für Löbau?

Wie stehen wir Löbauer zu unserer Jugend und zur Jugendhilfe? In den letzten Jahren und Monaten sind wir immer wieder konfrontiert mit der so genannten demographischen Entwicklung im Fall Löbau, mit der Abwanderung junger Menschen, mit dem Verlust an potentiellen Müttern und Vätern. Dies ist keine Entwicklung, die sich eine Kommune wünschen kann. Wir kennen alle die Gründe, es fehlen Arbeitsplätze und ohne wirtschaftliche Perspektiven geht Mann, aber vor allem Frau, weg und gründet woanders eine Familie. Doch was ist mit der Jugend, die hier lebt? Leider ist deren Ruf oftmals nicht der Beste.
Auffällige junge Leute, mit der Bierflasche am hellerlichten Tag, vor einem der vielen Supermärkte, und Berichte von Vandalismus prägen die Diskussion. Vergessen bleiben dabei oftmals diejenigen, die sich in Vereinen in der Kultur, beim Sport, in Jugendklubs und Jugendfeuerwehren engagieren. Dies ist der Hauptteil und der aktive Teil der Jugend. Diese Jugendlichen brauchen unsere volle Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Wir sollten uns bemühen den Löbauer Bürgern von morgen, nicht schon heute, einen Stempel aufzudrücken. Wenn dieser Teil der Jugend stark ist, dann fangen sie auch einen Teil der beschriebenen Minderheit wieder auf. Deshalb müssen die Vereine und die Jugendarbeit in jeder Weise unterstützt werden! Wir brauchen ein funktionstüchtiges Stadion und attraktive Sportstätten in den Ortsteilen! Die Feuerwehren müssen gut ausgestattet sein, um attraktiv für den Nachwuchs zu bleiben!
Kindergartenplätze müssen bezahlbar sein!
Junge Leute brauchen ihre Freiheit und keine Bevormundung, um sich sozial und kulturell entwickeln zu können. Deshalb müssen unabhängige und vor allem Kultur schaffende Jugendklubs von der Stadt gewollt und unterstützt werden!
Im Schulbereich ist Löbau schon hervorragend aufgestellt! Aber Schule ist eben nur ein Teil der Lebenswelt, den anderen Teil gestalten die jungen Leute selber und das hoffentlich in Löbau und nicht irgendwo in der Welt. Wenn wir Städteplanung betreiben, ohne an die Bewohner von morgen zu denken, dann muss man sich fragen „wozu und für wen?“

Bernd Stracke (Mai 2009)

......................................................................................................

Gedanken zum 09. November 1989

Am 13. August 1961 wurde in den frühen Morgenstunden durch Sicherheitskräfte der DDR die Sektorengrenze in Berlin abgeriegelt, um die weitere Flucht von vielen Menschen zu verhindern. Dazu errichtete man Barrikaden, rammte Betonpfähle ein, zog Stacheldrahtzäune. Familien wurden für viele Jahre getrennt. Mindestens 125 Menschen wurden bei Fluchtversuchen getötet, auch acht Grenzsoldaten starben.

Es war wie ein Wunder, dass sich am 9. November 1989 die Mauer öffnete. Die friedliche Revolution in der DDR machte es möglich. Sie begann am 15 Januar 1989 in Leipzig. Zirka 500 Bürger demonstrierten auf dem Marktplatz für Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit. Es folgten die Montagsdemonstrationen mit den Friedensgebeten in der Nikolaikirche.
Am 9. Oktober 1989 protestierten mindestens 70.000 Menschen mit dem Ruf
„Wir sind das Volk“. Gleichzeitig nahmen die Ausreiseanträge zu, im ersten Halbjahr 1989 mehr als Einhunderttausend. Die Spannung nahm immer mehr zu. Eine chinesische Lösung wurde befürchtet. Dazu kam es „Gott-sei-Dank“ nicht. Bürgerrechtler und verantwortungsbewusste Leute im Machtapparat der DDR suchten nach einem Ausweg. Ein neues Reisegesetz, das Reisen in den Westen ermöglichen sollte, wurde geplant.
Am 9.November 1989 sorgte Schabowski mit einer fast beiläufigen Bemerkung für eine Weltsensation. Auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin verkündete er ganz nebenbei die Öffnung der Berliner Mauer.
Mit dem Fall der Mauer wurde die Voraussetzung für die Wiedervereinigung Deutschlands geschaffen.
Die Mitglieder der Bürgerliste gedenken dem 9. November 1989 in Dankbarkeit und Freude.


Dr. Sterzel
für die Mitglieder der Bürgerliste
in den Ortschaftsräten und dem Stadtrat (November 2009)

......................................................................................................

Liebe Löbauer,

sind Sie schon einmal auf dem Löbauer Humboldtweg gewandert?
Ich noch nicht, muss ich leider gestehen.
Dieser Weg vom Parkplatz am Löbauer Berg, vorbei an der Kleingartenanlage „Bergblick“ hinab ins Tal des Löbauer Wassers über eine Metallbrücke unter dem Viadukt in das Gelände der zukünftigen Landesgartenschau ist ein Erlebnis. Ich habe schon so manche Landes- und Bundesgartenschau gesehen, so ein interessantes Territorium wie bei uns in Löbau erlebte ich noch nicht. Ideal ist die Verbindung vom Tal der Löbau mit dem Gelände der Zuckerfabrik, dem Viadukt, dem Friedenshain und dem Löbauer Berg. Unsere Stadt wird schöner und reicher werden durch die Sächsische Landesgartenschau 2012.

Wir Mitglieder der Vereinigung ‚Bürgerliste’ und deren Vertreter im Stadtrat haben uns sehr zeitig und durch unsere T-Shirt Werbung sehr sichtbar zur Landesgartenschau bekannt. Jede Stadträtin und jeder Stadtrat hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Vorhaben auseinandergesetzt. Vom Beginn des Bewerbungsverfahrens bis heute. Jeder wägt Für und Wider ab und trifft danach seine Entscheidung. Nicht alle waren begeistert von der Entscheidung für die Landesgartenschau. Es gab und gibt wie immer Skeptiker, aber mit zuviel Bedenken und Vorbehalten kommen wir nicht voran. Jedes mutige Vorhaben birgt Risiken. Nichts geht ohne Risiko, aber ohne Risiko geht gar nichts.

Wir stehen zur Landesgartenschau, wir werden aktiv in den Gremien des Stadtrates und im Aufsichtsrat für deren Erfolg kämpfen und freuen uns über eine weitere Bereicherung unserer Heimatstadt am Berge.

Die ansehenswerten Entwürfe zur Gestaltung der Schau werden anlässlich der KONVENTA durch die Landesgartenschau GmbH präsentiert. Darüber hinaus werden wir uns dafür einsetzen, diese Planungen für die Löbauer Bürger und die Besucher unserer Stadt ständig zugängig auszustellen.


Volker Stange
Fraktion Bürgerliste (April 2010)