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Das Projekt „Ausbau Beethovenstrasse“ im Haushaltsplan 2009 und Investitionsplan
bis 2014

Sehr geehrte Bürger der Großen Kreisstadt,

mit Interesse werden Sie sicher vor kurzem in der Sächsischen Zeitung – Rubrik Löbauer Zeitung – gelesen haben, dass es bis 2014 ein Investitionsvolumen für die Große Kreisstadt von zirka 50 Millionen € geben soll. Außer Zweifel ist das eine gute Nachricht, auch im Zusammenhang mit der Landesgartenschau 2012. Sie ist eine große Chance für die Stadt Löbau. Altlasten können beseitigt werden, Neues wird geschaffen. Das Äußere der Stadt wird freundlicher wirken. Zu anderen Projekten kann man unterschiedlicher Meinung sein. Das soll nicht Inhalt dieses Artikels sein.

Erschreckt aber hat Anwohner der Beethovenstrasse und des Wohngebietes Löbau-Ost die Mitteilung, dass die Beethovenstrasse für zirka 4,5 Millionen € so ausgebaut werden soll, dass zukünftig in beiden Richtungen Straßenverkehr möglich wäre. Schon jetzt ist hier ein hohes Verkehrsaufkommen zu beobachten. Frühere Zählungen ergaben 2000 PKW’s in 12 Stunden. Jetzt wäre sicher eine größere Zahl zu erwarten. Sollen zukünftig etwa auch LKW’s , Containerautos sowie Busse durchfahren? Da es sich um eine kommunale Strasse handelt, ergab sich auch die sorgenvolle Frage nach einer eventuellen Beteiligung an den Straßenbaugebühren für die Anwohner. Und nicht zuletzt : die Gefährdung des Löbauer Berges als Naherholungszentrum.

Das waren Gründe, warum sich Anwohner an den Oberbürgermeister Buchholz, an die Stadträte und auch an mich wandten. In einem klärendem Gespräch am 12. März 2009, um das ich Herrn Buchholz gebeten hatte, äußerte sich der OB wie folgt:

• Die Beethovenstrasse wird keine Umgehungsstrasse
• Es wird sich keine andere Verkehrssituation als jetzt geben, d.h. keinen durchgängigen LKW-, Container-, Busverkehr. Die lichte Höhe der Eisenbahnbrücke wird nicht verändert. Eine evtl. neu zu bauende Brücke wird in diesen Grundsatz einbezogen.
• Von den Anwohnern werden keine Straßenbaugebühren erhoben
• Es ist der Bau eines durchgängigen Fuß-Radweges vorgesehen (das ist sicherlich gut)

Diese Aussagen wird der Oberbürgermeister im Verwaltungsausschuss wiederholen und damit aktenkundig machen.

Ich denke, nun kann auch der Haushaltsplan 2009 und der Investitionsplan akzeptiert werden. Eine „Einwendung als Bürger“ , mit der alles für Wochen blockiert werden könnte, ist nicht mehr nötig.

Ihr Dr. Gottfried Sterzel
Stadtrat und Kreisrat