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Der Gründer des Franziskanerordens, Franz von Assisi, zitierte schon im 11. Jahrhundert:

„Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und dann erreichst du auch das Unmögliche!“

Diese Worte möchte ich in Kurzfassung mal explizit zu Löbau aufteilen. Beginnend mit dem Notwendigen, finde ich in erster Linie, dass die Bürger unserer Stadt mehr Interesse an politischen Entscheidungen haben sollten. Voraussetzung dafür ist, dass Vorgänge in unserer Verwaltung klar bekannt gemacht werden und für jeden Einzelnen nachvollziehbar sind. Nachfolgend ist auch die Notwendigkeit eines gut durchdachten und strukturierten Nahverkehrs (Bus) wichtig, damit auch die Bürger der umliegenden Ortsteile bessere Möglichkeiten haben, die Innenstadt, Einkaufszentren und die Naherholungsgebiete z.B. den Löbauer Berg zu nutzen.
An weiterer Stelle sollte jeder Hundebesitzer sich für die Häufchen seines Vierbeiners verantwortlich fühlen, ich finde, das lässt in letzter Zeit wieder deutlich zu wünschen übrig.

Das Mögliche: Der Verkehr in unserer Innenstadt zum Beispiel am Osterhasensonntag. Nur wenige halten sich an die Verkehrsregeln im Innenstadtbereich, das Tempolimit von 10 Km/h scheint immer wieder in Vergessenheit zu geraten. Und an solch einem Tag ist unsere Stadt mal richtig mit Leben gefüllt, aber vom gemütlichen Bummeln kann keine Rede sein, da man ständig damit beschäftigt ist, sich auf die vielen Autos zu konzentrieren, damit man am Abend auch gesund wieder zu Hause ankommt. Und möglich sollte in naher Zukunft auch der längst schon in Vergessenheit geratene Fahrradweg nach Rosenhain sein.

Das Unmögliche: Wie schon in einem der letzten Artikel beschrieben, unser Löbauer Stadion. Wenn ich die Artikel aus den Fraktionen unserer Partnerstadt Ettlingen lese, bin ich fast schon ein wenig neidisch über die Aktivität der Vereine.
Sport verbindet, fördert Integration, stiftet Zusammenhalt, stärkt Identität, überwindet Grenzen zwischen Ländern und Kulturen.
In Löbau interessiert es niemanden, das Stadion ist in einem bedauernswerten Zustand, am besten ist, man redet gar nicht darüber, dann bleibt alles wie es ist. Akzeptabel finde ich das nicht, es kann nicht nur eine Sache des Vereines sein, auch wir als Stadt sind zweifelsfrei dafür verantwortlich.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen schönen Frühlingsanfang, Freude auf die kommende Saison in der die Eisspezialitäten unserer Gaststätten wieder zum Genießen einladen.

Ihre Stadträtin Conny Müller