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Der Sommer neigt sich nun dem Ende und hat in diesem Jahr durch den vielen Regen enorme Schäden angerichtet. Auch die erste Stadtratssitzung nach der Sommerpause hat schon stattgefunden, und unserer Fraktion einige Bauchschmerzen bzgl. der Entscheidungen bereitet.
Eltern müssen in Zukunft mehr in die Tasche greifen, wenn sie ihre Kinder in einer unserer Einrichtungen betreuen lassen wollen, bzw. durch Berufstätigkeit müssen. Und obwohl wir noch weit unter dem liegen, was in anderen Städten für die Kinderbetreuung entrichtet werden muss, ist die Tatsache, dass es nun die Kinder sind, die für die finanzielle Misere aufkommen müssen, schon sehr bedenklich. Keine Stadt kann weiter bestehen, wenn sich Paare in Zukunft überlegen, ob sie sich diesen Luxus "Kind" überhaupt noch leisten können. Die Bürgerliste hat vorgeschlagen, die notwendige Erhöhung in 2 Schritten vorzunehmen, um den nicht vermeidbaren Schritt sozial abzufedern und für die Familien planbar zu machen.

Auch den Ortsvorstehern sollte es an den Kragen gehen, die Aufwandsentschädigung für die Ehrenamtliche Tätigkeit sollte auf die Einwohneranzahl angerechnet werden. Das hätte für einige Vorsteher eine deutliche Kürzung bedeutet. Vielleicht stellen Sie, liebe Bürger und Bürgerinnen mal die Frage, was eine Stadt ohne die umfangreiche Zuarbeit der Ortsvorsteher macht? Ich habe diese Frage schon gestellt und die entsprechende Antwort bekommen.

Leider war die Presse bei diesen wichtigen Themen nicht anwesend.

Und dann ist da noch das Problem mit dem Verkehr in der Innenstadt. Zum Markttag am Donnerstag sollten wir uns wirklich Gedanken machen. Das Verkehrsaufgebot und die Falschparker nehmen die Ruhe und Gemütlichkeit beim Bummeln. Die Innenstadt muss mobilisiert erreichbar sein, das steht völlig außer Frage, aber nicht am Donnerstag. In anderen Städten gibt es da auch klare Regeln, ich denke, das sollte für Löbau kein allzu großes Problem darstellen.

Vielleicht ist das zuviel des Guten und meine bekannt soziale Ader wird wieder deutlich, aber ich finde, menschliches Denken und Handeln sollte eine der wichtigsten Grundlagen unserer Zivilisation sein. Nicht jeder ist mit den gleichen Fähigkeiten ausgestattet, aber jeder hat sich Achtung und Wertschätzung verdient.

Ihre Stadträtin
Conny Müller