Ein chaotisches Jahr neigt sich dem Ende zu. (Stadtjournal 12/20)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
im Februar dieses Jahres habe ich über den Sanierungsrückstau mit dem Artikel „Hat die Zittauer Vorstadt eine Zukunft?“ berichtet. Jetzt hat der Stadtrat einen Beschluss gefasst, dass das notwendige Geld zum Abriss des sogenannten Kujau-Hauses (Äußere Zittauer Straße Nr. 16) in den Haushalt eingestellt wird. Ein teurer Abriss, weil die Giebelfront des Nachbarhauses gesichert werden muss.
Was passiert mit den restlichen Gebäuden (Nr. 8-14)? Wollen die Privateigentümer sanieren? Die städtische WoBau hat Sicherungsmaßnahmen an der Nr. 10 durchführen müssen. Bislang fehlt für den Straßenzug ein Konzept für die künftige Nutzung. Hier bestehen weiterhin Handlungsbedarf und der Wunsch nach mehr Kommunikation mit uns Stadträten.

 

Auf einem Aufsteller vor einem Restaurant war zu lesen:

„Kommen Sie bei uns Essen, da verhungern wir beide nicht!“

diese Botschaft gilt im übertragenen Sinn auch für unseren Einzelhandel. Deshalb meine Bitte an Sie, kaufen Sie bei den Händlern unserer Stadt. Unsere Einzelhändler mit ihren vielschichtigen Angeboten und individuellen Beratungen bieten für jeden das Passende.

Ein für meine Begriffe chaotisches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir befinden uns in der besinnlichen Jahreszeit und freuen uns auf die weihnachtlichen Festtage und den Jahreswechsel hoffentlich ohne Beschränkungen.

Ich wünsche im Namen der Fraktion ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins hoffentlich bessere Jahr 2021 und vor allem bleiben Sie bitte gesund!

Ihr Stadtrat Tilo Mengel

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